FAQ

Die am häufigsten gestellten Fragen zum ALGOreport haben wir für Sie hier kompakt zusammengefasst.

Sollten Sie weiter Fragen haben, steht Ihnen unser Support-Team gern zur Verfügung. Schreiben Sie uns einfach eine E-MAIL.

Überzeugt? Dann steigen Sie ein in die Welt der Rohstoffe uns Devisen!

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Für wen eignet sich der ALGOreport?

Der ALGOreport eignet sich für alle tradingaffinen Personen, die sich besonders für volatile Märkte und damit auch höhere Renditen interessieren. Darüber hinaus ist der ALGOreport für jeden Anleger interessant, der diversifizieren und seinem Portfolio Rohstoff sowie F/X Produkte (Foreign Exchange) beimischen möchte.


Welche Märkte werden gehandelt?

Es werden ausschließlich Märkte gehandelt, die über entsprechend liquide Produkte verfügen.


Wie viele Trades werden pro Monat durchgeführt?

Je nach Marktlage bewegen wir uns zwischen 4 und 6 Trades pro Monat, In bestimmten Marktphasen können es auch weniger sein. Ebenso viele Trades haben in der Vergangenheit auch zu einer Trefferquote von ca. 50 Prozent geführt.


Gibt es Vorankündigungen für bevorstehende Trading-Signale?

Ja. Die Märkte und Systeme stehen unter ständiger Beobachtung und Sie werden vorab auf mögliche Trades hingewiesen.


Gibt es feste Zeitfenster, in denen mit Handelsempfehlung per E-Mail bzw. SMS gerechnet werden kann?

Nein. Eine Festlegung auf ein bestimmtes Zeitfenster ist aufgrund der ständigen Marktbewegungen nicht möglich. Ein Signal kann jederzeit kommen, es wird anhand der 4 Faktoren geprüft und Sie mit einer entsprechenden Information versorgt. Selbstverständlich passiert dies zu den gewohnten Handelszeiten.


Wie zeitnah sollten die Empfehlungen umgesetzt werden?

Die Trades sollten stets zeitnah umgesetzt werden, da die Rohstoff- und Devisenmärkte oft großen Schwankungen unterliegen können. Es ist empfehlenswert, noch am selben Tag zu handeln.


Wie lang ist die Laufzeit eines Trades?

Hier wird es Unterschiede geben. Trades können wenige Tage, aber auch mehrere Wochen laufen. Dies ist immer abhängig vom gehandelten Produkt und den aktuellen Marktbedingungen. Alle Trades werden aber engmaschig überwacht, um spontan auf Gegebenheiten reagieren zu können.


Der ALGOreport erscheint alle 2 Wochen. Was passiert in der Zwischenzeit?

Sobald Handlungsbedarf besteht, erhalten Sie entsprechende Informationen direkt per E-Mail und SMS. Der alle 2 Wochen erscheinende Report ist dann mehr als Zusammenfassung inkl. aller Hintergrundinformationen zu den Trades zu sehen. Zusätzlich werden die laufenden Trades ein Mal pro Woche besprochen.


Ist die Teilnahme auch außerhalb Deutschlands möglich?

Selbstverständlich. Da es sich hierbei um einen digitalen Dienst auf E-Mail-Basis handelt, empfangen Sie diesen weltweit, sobald eine Internetverbindung besteht. Auch der SMS-Service funktioniert mit einer ausländischen Nummer. Voraussetzung ist, dass Sie die korrekte Ländervorwahl und Nummer in Ihrem Account hinterlegt haben.


Gibt es ein Musterdepot?

Ja. Die aktuell laufenden Trades werden in einem übersichtlichen Musterdepot geführt. Zusätzlich wird in jeder Ausgabe des ALGOreport eine Liste mit allen Transaktionen veröffentlicht.

Es kann vorkommen, dass wir bei einem geeigneten Trade-Setup nicht die gesamte Position auf einmal kaufen, sondern in zwei Tranchen in den Markt einsteigen. Das geben wir wie folgt bekannt:
„ALGO-GT Trade 11: Long Orangensaft: WKN CU2PAX. Wir kaufen 50 % der Position mit Limit 1,91 (Future 100) – Stop-Loss 1,00 (Future 90)“

In diesem Fall kaufen wir nur die Hälfte der angestrebten Position. Das kann verschiedene Gründe haben, unter anderem kann es sein, dass wir mit einem nochmaligen Rücksetzer rechnen und damit für die zweiten 50 % günstiger in den Markt kommen und so unseren gesamten Einstandspreis senken können.
Für unser konkretes Beispiel im Orangensaft bedeutet das: Wenn der Gesamtwert des Musterdepots bei ca. 12.000 Euro liegt, investieren wir insgesamt 10 % von 12.000 Euro, also 1.200 Euro, in die gesamte Orangensaft-Position. Teilen wir die Käufe in zweimal 50 % auf, würden wir 600 Euro in die ersten 50 % investieren und 600 Euro zu einem späteren Zeitpunkt in die zweiten 50 %.


Welche Produkte werden gehandelt?

Im ALGOreport werden überwiegend Optionsscheine, Knock-out-Produkte und Aktien gehandelt. Entsprechende Kenntnisse sollten Sie also mitbringen. Futures und Optionen werden hin und wieder als Alternativen vorgeschlagen, sind aber wirklich nur als Anlagealternativen für mit diesen Instrumenten sehr vertraute Trader gedacht. Die geeigneten Instrumente werden in der sogenannten „Product Corner“ im Report vorgestellt.


Kann es vorkommen, dass Optionsscheine nicht quotiert werden?

Ja, das kann in Ausnahmefällen passieren. Wir setzen uns dann zeitnah mit dem Emittenten in Verbindung und informieren unsere Leser entsprechend.


Haben Futures und Optionsscheine unterschiedliche Handelszeiten?

Bei einigen Agrar-Rohstoffen kann es zu Abweichungen hinsichtlich der Handelszeiten der Futures in den USA und den Optionsscheinen in Deutschland kommen. In diesem Fall sind die Spreads bei der Quotierung außerhalb der gemeinsamen Zeiten größer.


Welcher Broker soll genutzt werden?

Grundsätzlich sind Sie in der Wahl des Brokers vollkommen frei. Hierfür werden seitens der Redaktion keine Empfehlungen gegeben. Depots müssen nicht zwangsläufig beim Emittenten des jeweiligen Produkts geführt werden, denn diese sind zumeist bei fast allen anderen auch handelbar. Probleme kann es jedoch bei LYNX und Swissquote geben, da diese nicht alle Produkte anbieten. Bei Interactive Brokers können alle Futures gehandelt werden, bestimmte Optionsscheine leider teilweise nicht. Um unsere Strategie abbilden zu können, sollten Sie in diesem Fall auf einen der gängigen Broker wie flatex, Consors, comdirect oder ähnliche ausweichen.
Um Optionsscheine, CFDs oder auch ETFs handeln zu können, benötigen Sie zudem die sogenannte Termingeschäftsfähigkeit bei Ihrem Broker. Diese sollte vor dem Start des ALGOreport bestehen. Bitte kontaktieren Sie ggf. noch einmal Ihre Bank.


Wie viel Startkapital sollte zu Verfügung stehen?

Der Kapitaleinsatz ist selbstverständlich flexibel. Empfohlen werden zwischen 1.000 und 5.000 Euro pro Trade. Dies liegt ganz im eigenen Ermessen des Traders.


Wie sieht das Risikomanagement im ALGOreport für Futures-Trader aus?

Hierfür wird jeder Trade mit einem Stop-Loss versehen. Genaue Anweisungen dazu gibt es mit jedem Update. Wir empfehlen aus risikotechnischen Gründen nie mehr als 1 - 3 % des gesamten Trading-Kapitals einzusetzen. In der Tat wurden, um die 280 % Performance zu erreichen, Trades teilweise mit 10 - 15 % Kapitaleinsatz gehandelt, wodurch sich ein höherer Leverage und ein höheres Risiko ergibt.​​


Wird gemäß der Strategie des ALGOreport auch aktiv verkauft?

Ja. Der Ausstieg erfolgt spätestens, wenn der ALGO-GT ein konträres Signal auswirft. Selbstverständlich kann die Redaktion auch früher reagieren, wenn die entsprechenden Faktoren dies notwendig machen.


Werden Teilgewinne realisiert?

Ja, das ist möglich. Hier werden zum gegebenen Zeitpunkt entsprechende Hinweise gegeben.


Wie hoch ist der maximale Drawdown (Wertverlust)?

Bei algorithmischen Systemen kann es, unabhängig von der vergangenen Performance, zu Drawdowns in der Höhe von ca. 30 bis 40 Prozent kommen.


Wirkt sich die Umsetzung der Trades mit Knock-out-Produkten oder Optionsscheinen negativ auf die Performance aus?

Die Performance wird anhand von Futures-Trades gemessen. Durch die Umsetzung mit Optionsscheinen und/oder Knock-outs kann es zu Abweichungen kommen.


Mit welcher jährlichen Rendite wird gerechnet?

Für die zukünftige Performance können keine Prognosen abgegeben werden.


Welche Expertise bringen die beiden Autoren mit?

Die beiden Chefredakteure Stork und Hechler sind bereits seit über 20 Jahren aktiv in der Finanzbranche tätig und handeln seit 2012 gemeinsam an den verschiedensten Börsen weltweit. 2013 haben sie ihre Firma CMCT Systems gegründet. Der erste, selbst entwickelte „ALGO Global One“ läuft seit Oktober 2015 live und hat seitdem eine Performance von ca. 300 Prozent nach Slippage und Commission erzielt.

Carsten Stork Markus Hechler
  • Founding Partner CMCT Systems
  • Head of Institutional Trading, BHF-Bank
  • Managing Director & Global Head of Equity Trading,
    Dresdner Kleinwort
  • Founding Partner CMCT Systems
  • Head of Equity Cash Trading, BHF-Bank
  • Managing Director Equity Trading, Dresdner Kleinwort



Mit welchen Produkten wurden die angegebenen 280 Prozent Performance von Mai 2018 bis Mai 2019 erzielt?

Hierbei wurden ausschließlich Futures gehandelt. Mit dem ersten ALGOreport starten wir gemeinsam neu durch und konzentrieren uns auf die Umsetzung der Strategie mit Optionsscheinen, Knock-out-Produkten, Aktien und ETFs.


Wie hätte die Performance mit Optionsscheinen und Knock-Out-Zertifikaten von Mai 2018 bis Mai 2019 ausgesehen?

Die Performance mit Optionsscheinen und Knock Out-Zertifikaten kann rückwirkend nicht ermittelt werden. Es ist jedoch davon auszugehen, dass es zu Abweichungen gekommen wäre.


Wie hoch ist die Trefferquote seit Livegang des Algorithmus und gibt es einen Backtest?

Die Trefferquote lag in der Vergangenheit bei circa 50 Prozent. Ein Backtest über den Start im Mai 2018 hinaus steht nicht zur Verfügung. Die Referenz ist die Performance des Algorithmus seit Mai 2018.